Dank der Motion von Ständerat Werner Salzmann wird es im kommenden Jahr nicht zu einer Preisverdoppelung der GP11-Munition kommen. Dies ist ein wichtiger Schritt, denn er zeigt auf, dass eine breit abgestützte Mehrheit in der kleinen Kammer dagegen ist, einen Angriff auf den Schiesssport mit marginalem Spareffekt zu unterstützen.
Nun ist der Nationalrat gefordert, damit dieses Vorhaben gänzlich versenkt wird. Dieser wird am 22.10.2023 neu gewählt. Die Schützinnen und Schützen haben es also selbst in der Hand, wen sie nach Bern schicken wollen.