PROTELL hat den freiheitsfeindlichen Vorschlag, den selbst die Kantone für unnötig halten, stets bekämpft und nimmt den Entscheid der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates mit Genugtuung zur Kenntnis. Damit wurde der unverständliche Entscheid der nationalrätlichen Kommission, welche die Initiative der Grünen angenommen hatte, korrigiert. Der Ball liegt nun wieder beim Nationalrat.
Wir zählen auf die gestärkte bürgerliche Mehrheit der Kommission in ihrer neuen Zusammensetzung, um diese abgedroschene linke Idee zu versenken, die nichts bringen würde, ausser gesetzestreue Bürger unnützer Bürokratie und unbegründetem Misstrauen auszusetzen.
Zu gegebener Zeit wird PROTELL die Mitglieder der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates über die Tragweite des Geschäfts informieren, welches weit über die Frage des Waffenbesitzes hinaus das Verhältnis zwischen freien und mündigen Bürgern und dem Staat berührt.